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UnternehmenAusgangspunkt einer Arbeit ist entweder ein zu Grunde liegendes Thema oder ein gestalterisches Konzept. Ich begreife das Schmuckmachen als eine untrennbare Synthese von künstlerisch-schöpferischem Gestalten und technisch-handwerklicher Umsetzung. Das fertige Stück sollte nicht zuletzt durch die geeignete Materialwahl, fein austarierte Proportionen und unaufdringliche, saubere Ausführung zu einer gültigen Form finden. Im kunsthistorischen Kontext hat Schmuck in allen Hochkulturen im Leben sowie im Tode eine bedeutende Rolle gespielt, er wurde als Amulett oder Talisman getragen oder als Grabbeigabe als Aussteuer für das Jenseits mitgegeben. Manche Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit meinen Kunden/ Kundinnen entwickelt. So entstand unlängst ein »Urnenring«, ein tragbares Klangobjekt und Handschmeichler in Einem, der der Trägerin den Verstorbenen (Berufsmusiker) -als Kleinstmaterie im Ring präsent - zu einem täglichen Begleiter werden lässt. Vita1962 geboren in München |
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Wittmann Wyss J.-W. van Zijst S. van Zijst Zinßer
dernier cri designer gestalten den abschied museum für sepulkralkultur kassel
8.april - 18.juni 2006
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