Dernier Cri

Sprache und Bilder

Nicht wenige Kulturkritiker behaupten, hinsichtlich des Todes gäbe es in unserer Gesellschaft eine Kommuni-
kationshemmung. Weil man über den Tod wenig spricht, haben viele Menschen bei einem Todesfall Schwierig-
keiten, ihre Empfindungen auszudrücken.

Das Problem zeigt sich auch in den üblichen Trauerdruck-
sachen. Allzu oft wirken ihre Botschaften floskelhaft und wenig authentisch.

zu den Ausstellungsbeiträgen

Ammermüller Baarmann Banach Bergmeister Bogra GmbH Bräg Brand-Distelhoff van der Burght Burla Colani Dresen Drews Dudek Freymadl Fritschi Giers Griehl Hauser Heilhaus-Stiftung Ursa Paul Herz Hopp Jahn Jansen Jarosewitsch Kienle Kleine-Börger Kunz Marschinke Matejek Moineau Morf Niemann Nordt Oerding Oetken de Oliveira Petrick Rademaker Rayner M. Schär Th. Schär Scheel Schell-Peters Schlenke Schmücker Schobinger Scholz Schönfeld Schürgut Segers Siotto Spiegel Spiekermann Steinborn Stern Struck Tamm Thürich Traber Treulieb Twielemeier Uellendahl Werner Westerhellweg Willems Willer van Wissen Wittmann Wyss J.-W. van Zijst S. van Zijst Zinßer
dernier cri designer gestalten den abschied museum für sepulkralkultur kassel
8.april - 18.juni 2006