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![]() BleibendesIm 19. Jahrhundert spaltete sich das Gedenken an die Toten in ein kollektives auf dem Friedhof und in einen speziellen privaten Erinnerungskult im Haus auf. Während man auf den Friedhöfen Grabmale errichtete, führte der häusliche Gedächtniskult zur »Konservierung des Zim- In der Forderung, die Asche der Verstorbenen zuhause aufzubewahren, drückt sich letztendlich das Bedürfnis aus, Trauer und Totengedenken vollends zur privaten Angelegenheit werden zu lassen. |
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dernier cri designer gestalten den abschied museum für sepulkralkultur kassel
8.april - 18.juni 2006
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